CBD Studien: Was sagt die Wissenschaft?

Was hat es nun wirklich mit diesem Cannabidiol - dem Wirkstoff aus der Hanfpflanze - auf sich? Gibt es CBD Studien, welche die positiven Effekte von CBD belegen oder ist der Hype um den beliebten Cannabis Wirkstoff völlig unbegründet? Ich habe mich dazu mal etwas genauer umgeschaut und Erstaunliches herausgefunden. 

Ist CBD mehr als ein Placebo?

Während der Hype um den Cannabis Wirkstoff CBD kaum abzuklingen scheint und immer mehr Menschen Cannabidiol einnehmen, um ihr Allgemeinbefinden zu verbessern, chronische Schmerzen lindern und Schlafstörungen zu unterbinde, werden auch kritische Stimmen laut. 

CBD Studien

Diese behaupten, bei CBD wirke nur der allseits bemühte Placebo-Effekt und die Einnahme von Cannabidiol sie nutzlos wenn nicht sogar gefährlich. Das würde im Übrigen auch viele Jahre von bestimmten Vitamin-Präparaten wie beispielsweise Vitamin D behauptet, während heute selbst die Deutsche Gesellschaft für Ernährung eine Zufuhr von Vitamin D empfiehlt. 

Doch zurück zum CBD. Wirkt hier also wirklich nur der Glaube an das Naturheilmittel oder hat Cannabidiol nicht tatsächlich wertvolle therapeutische Effekte auf unseren Organismus? 

Man könnte natürlich anhand der vielen positiven Nutzererfahrungen bereits auf den Gedanken kommen, dass hinter der Wirkung von CBD mehr steckt, als nur der Placebo-Effekt. Auch die Tatsache, dass es als Arzneimittel bereits in Medikamenten zur Anwendung kommt, sollte die Kritiker eines Besseren belehren. 

Dennoch wollte ich mir auch die Studienlage zu Cannabidiol einmal genauer anschauen, denn diese kann entweder die Zweifel ausräumen oder aber bestätigen. 

Was sagt die WHO zu Cannabidiol CBD?

Bereits im Jahr 2018 veröffentlichte die Weltgesundheitsorganisation einen Bericht zum pharmakologischen Nutzen des Cannabis Wirkstoffs CBD. In diesem heißt es, dass Cannabidiol wahrscheinlich ein wirksames Mittel für eine Reihe medizinischer Indikationen darstellt. Zudem sei es gut verträglich und berge vor allem, im Gegensatz zu vielen Medikamenten, kein Abhängigkeits- und Missbrauchspotenzial. 

Wie aussagekräftig sind CBD-Blindstudien?

Immer wieder hört man im Zusammenhang mit Cannabis und CBD von sogenannten Blindstudien. Doch was bedeutet dieser Ausdruck überhaupt?

Eine Blindstudie ist eine wissenschaftliche Untersuchung, bei der die Probanden nicht wissen, ob sie einen Wirkstoff einnehmen oder nicht. Die Steigerung davon wäre die Doppelblindstudie, bei der weder Probanden noch die teilnehmenden Mediziner wissen, welcher Proband den Wirkstoff bekommt und welcher nicht. 

Es gibt eine ganze Reihe von Blindstudien in Verbindung mit dem CBD Wirkstoff aus der Cannabispflanze. Und auch wenn diese häufig nur in relativ kleinen Probanden Gruppen vorgenommen wurden, sprechen ihre Ergebnisse für sich und belegen, dass CBD Behandlungserfolge bei einer Vielzahl von Beschwerden zeigt. 

Schon im Jahr 2008 äußerte sich die deutsche Ärztekammer in einer Stellungnahme bezüglich der Cannabinoide aus der Hanfpflanze folgendermaßen:

Der Nutzen einer Therapie mit Cannabinoiden ist für einige medizinische Indikationen durch kontrollierte Studien dargestellt worden, in denen überwiegend standardisierte und/oder synthetische Cannabinoid-Präparate verwendet wurden. Der Einsatz dieser Präparate kann demnach bei unterschiedlichen Thematiken sinnvoll sein.“ (1

Trotz weniger CBD-Studien wertvolle Ergebnisse

In der wissenschaftlichen Forschung wird viel Geld benötigt, um umfangreiche Studien finanzieren zu können. Allerdings werden zum größten Teil nur solche Studien finanziert, die am Ende der Wirtschaft einen Gewinn versprechen bzw. für die Geldgeber einen großen wirtschaftlichen Nutzen haben. 

Da Cannabidiol keinem Patent unterliegt, ist es für die Wirtschaft uninteressant, sodass Investoren für die Finanzierung von Studien nur schwer zu finden sind. 

CBD Studien

Welche Studien gibt es bislang zu Cannabidiol?

Wenngleich sich die Kombination aus THC- und CBD reichen Wirkstoffen als Medikament bei Patienten mit Multipler Sklerose aufgrund ihrer schmerzlindernden und antispastischen Wirkungen bereits etabliert hat, stecken die Studien zum CBD Wirkstoff noch in den sogenannten Kinderschuhen. 

Das therapeutische Ärzteblatt meint dazu:

“Neben diesen als gesichert geltenden Indikationen gilt – trotz weltweit fehlender Zulassung – wegen der positiven Ergebnisse zahlreicher kleiner kontrollierter Studien auch die analgetische Wirkung von Cannabinoidrezeptoren-Agonisten – insbesondere bei neuropathischen Schmerzen – als gut belegt. “ (3)

Aktuelle Ergebnisse aus CBD Studien

Viele Studienergebnisse im Zusammenhang mit dem Wirkstoff Cannabidiol lassen auf ein großes therapeutisches Potenzial schließen. Dazu habe ich einige Beispiele zusammengetragen.

2020

Wissenschaftler des „Dental College of Georgia“ und des „Medical College of Georgia“ machten im Jahr 2020 im Laufe einer Studie eine unglaubliche Entdeckung, die im November des selbe Jahres im “Journal of Cellular and Molecular Medicine” veröffentlicht wurde. 

Die Studienergebnisse beweisen, dass CBD in der Lage ist, den Sauerstoffgehalt im menschlichen Körper zu verbessern und so Entzündungen sowie physische Lungenschäden im Zusammenhang mit akutem Lungenversagen, fachsprachlich Acute Respiratory Distress Syndrome (ARDS) genannt, zu verringern. Gerade für Covid-19 Patienten, die häufig an einem akuten Lungenversagen sterben, sind das interessante Erkenntnisse. 

In einer medizinischen Fachzeitschrift - der Neurological Sciences > Ausgabe 11/2020 - heißt es unter anderem:

 “Da derzeit viele klinische Studien laufen, zeigt CBD ein bemerkenswertes Potenzial, eine Alternative bei der Behandlung verschiedener neurologischer Erkrankungen zu werden. Es hat sich bei der Behandlung von neurologischen Störungen wie Angstzuständen, chronischen Schmerzen, Trigeminusneuralgie, Epilepsie und essentiellem Tremor sowie psychiatrischen Störungen als vielversprechend erwiesen.” (3)

2021

In der Zeitschrift: Pediatric Rheumatology > Ausgabe 1/2021 waren in einem Bericht zur chronischen Arthritis bei Kindern einige interessante Fakten zu lesen. Die juvenile idiopathische Arthritis JIA ist die häufigste der chronischen Arthritis und einer der bedeutendsten Ursachen für kurz- und langfristige Behinderungen bei Kindern und Jugendlichen. 

Wirksame Behandlungen für diese Erkrankung bestehen zumeist aus nicht-steroidalen entzündungshemmenden Medikamente (NSAIDs), Kortikosteroiden, krankheitsmodifizierenden Antirheumatika (DMARDs) und biologischen Wirkstoffe, die jedoch alle potenziell gravierende Nebenwirkungen haben. 

Viele Eltern betroffener Kinder greifen daher auf Naturheilmitteln zurück und verabreichen seit dem Hype um CBD ihren Kindern vermehrt Cannabidiol. Darum beschäftige sich eine Studie mit den Auswirkungen der CBD Einnahme. Ziel dieser Studie war es, die Häufigkeit und die Effekte der CBD Nutzung bei den Kindern zu untersuchen. 

Alle Studienverfahren und -protokolle wurden vom Institutional Review Board (IRB) an der Universität Michigan (HUM00169198) genehmigt. Damit konnten etwa 900 Patienten ausgemacht werden, von denen 136 den Befragungen im Rahmen der Studie zustimmen. 78 % der Befragten gaben an, ihre Kinder mit CBD zu behandeln. 75 % dieser CBD Nutzer berichteten, dass Cannabidiol die Schmerzen der Kinder reduzieren würde. Etwas 50 % der Eltern berichteten von einem deutlich verbesserten Wohlbefinden ihrer Kinder. 

CBD Öl

Vielversprechende CBD Studien

Viele bisherige Studien zu Cannabidiol beschäftigen sich mit der Grundlagenforschung und nur wenige aktuelle - und davon nur wenig Zugängliche - sind derzeit veröffentlicht. Diese zeigen vor allem positive Ergebnisse zur Einnahme von CBD bei:

  • Schlafbeschwerden
  • Negativen Sinneswahrnehmungen
  • Stress
  • Angst- und Panik
  • Depressionen
  • Neurodegenerativen Beschwerden
  • Rauchentwöhnung
  • Gewichtsabnahme

Ein paar Studienergebnisse habe ich hier aufgeführt:

Doppelblindstudie aus dem Jahr 1993

Hier untersuchten Wissenschaftler die Wirkung von Cannabidiol auf Plasma-Prolaktin, Wachstumshormone und Cortisol bei menschlichen Probanden. Dabei wurde folgendes festgestellt: 

Die basalen Prolaktin- und Wachstumshormonspiegel waren sowohl nach der Gabe von Placebo als auch von CBD unverändert. Allerdings wurde festgestellt, dass CBD eine beruhigende Wirkung hat, da es die Cortisol-Sekretion stört. (4)

Querschnittsstudie von CBD-Konsumenten zum Thema Stress, Angstzustände und Schlafprobleme 2021

Für diese Studie wurden 387 CBD Nutzen befragt. Die vier häufigsten Gründe für die Verwendung von CBD waren selbst wahrgenommene Angstzustände (42,6 %), Schlafprobleme (42,5 %), Stress (37 %) sowie allgemeine Gesundheit und allgemeines Wohlbefinden (37 %). Die Umfrage konnte zeigen, dass CBD positive Effekte auf das subjektive Stressempfinden von Menschen hat. (5)

Phytocannabinoide scheinen nützliche bei Behandlung von Fettleibigkeit 2021

Übergewicht, Insulinresistenz und Fettleibigkeit haben sich weltweit zu den führenden Gesundheitsproblemen entwickelt und stellen außerdem die Hauptursachen für viele chronische Erkrankungen dar. Daher steht CBD laut der Wissenschaft aufgrund seiner bewährten entzündungshemmenden, antioxidativen, krampflösenden, antipsychotischen und potentiellen Anti-Adipositas-Eigenschaften im Mittelpunkt des Interesses. Eine Zusammenfassung vieler Studien zeigt, dass CBD durch seine Wirkung auf verschiedene Cannabinoid Rezeptoren und mehrere Metaboliten in der Lage ist, den Lipid- und Glukosestoffwechsel zu beeinflussen. Die Daten lassen vermuten, dass CBD ein vielversprechendes therapeutisches Potenzial besitzt, um o.g. Beschwerden erfolgreich zu behandeln. (5)

CBD mit therapeutischem Potenzial für das „C(ut)annabinoid“-Systems 2019

Das Endocannabinoide-System ist neben dem Blut- und Nervensystem eines der größten Regulationssysteme unseres Körpers und wurde nicht nur reichlich spät entdeckt, sondern auch lange unterschätzt. Es reguliert unter anderem die Barrierefunktion unserer Haut und deren Regeneration. Ist diese Regulation gestört, kann das unter anderem zu Hauterkrankungen führen, sodass Cannabinoide wahrscheinlich ein wirksames Instrument zur Behandlung dieser Erkrankungen darstellen. So behaupten es zumindest die Forscher des im Molecules erschienen Artikel aus dem Jahr 2019: 

“Eine geeignete pharmakologische Modulation der kutanen Cannabinoid-Signalgebung verspricht ein wirksames Instrument bei der Behandlung solcher Krankheiten zu sein” (6)

Medical Cannabis
Cannabis Medizin

Die Nutzung von CBD bei chronischen Schmerzen 2020

In einem Artikel im Frontiers in Pharmacology sind sich die Mediziner einige: Klinische Beweise deuten darauf hin, dass CBD schmerzlindernd wirkt und chronische Schmerzzustände verbessert. Das zeigen die ausgewerteten präklinische und klinische Untersuchungen zu den positiven Auswirkungen einer CBD-Behandlung auf chronische Schmerzen. 

Laut Aussagen der Autoren bietet die steigende Prävalenz des nicht-psychoaktiven Cannabinoiden CBD eine große Chance für die Behandlung hartnäckiger chronischer Schmerzen, für die primäre Behandlungen nicht ausreichen oder nicht möglich sind. 

Es gibt starke Hinweise darauf, dass eine längere Behandlung (dh > 7 Tage) mit CBD chronische Schmerzen lindert. In-vitro-Studien mit menschlichen embryonalen Nierenzellen zeigen, dass CBD in hohen Dosen mit α1- und α1ß-Glycin-Rezeptoren interagiert und diese selektiv aktiviert. 

Des Weiteren gibt es Hinweise darauf, dass CBD mit α3-Glycin-Rezeptoren interagieren kann, um Entzündungen und Hyperalgesie nach simulierten neuropathischen Schmerzen durch Abbinden des L5-Rückenmarksnerv zu reduzieren.

CBD schwächt außerdem die sogenannte Hyperalgesie bei diabetischer Neuropathie ab. Und auch bei Schmerzen im Zusammenhang mit einer Chemotherapie weist CBD eine analgetische und entzündungshemmende Wirkung auf.

So könnte man die Aufzählungen noch ewig weiterführen. Doch ich denke, diese Beispiele mit den Aussagen der Mediziner reichen aus, um zu erkennen, dass CBD ein effektives Mittel zur Behandlung von Schmerzen und chronischen Entzündungen sein kann.

Warum wirkt CBD im Körper?

Cannabinoide wie THC und CBD wirken im menschlichen Körper nach dem Schlüssel-Schloss-Prinzip. Unser Körper - und auch der vieler anderer Säugetiere  - verfügt über spezielle Cannabinoid-Rezeptoren, mit denen die Cannabis Wirkstoffe interagieren. 

Dennoch wirkt CBD nicht bei jedem Menschen gleichermaßen. Die Wirksamkeit von Cannabidiol ist genau wie bei anderen Medikamenten bzw. Substanzen immer von der individuellen Verfassung jedes Einzelnen abhängig.

Ausprobieren kann CBD fast jeder - nur Schwangere und Kinder unter 12 Jahren sollten auf die Einnahme von Cannabidiol verzichten. Das liegt nicht daran, dass CBD Nebenwirkungen auslösen würde oder gar gefährlich wäre, sondern ist dem Umstand geschuldet, dass diese Bevölkerungsgruppen selten an Studien teilnehmen.

Auch wenn man in Studien kaum Nebenwirkungen oder Wechselwirkungen beobachten konnte, heißt das nicht, dass es sie nicht gäbe. Bei einer Überdosierung - und auch diese ist wieder individuell - kann es zu Übelkeit und Schwindel kommen. Auch in der anfänglichen Eingewöhnungszeit der CBD Einnahme können diese Symptome auftreten. 

Cannabis Studien

Da hilft in der Regel eine Reduzierung der Dosis, bis sich der Körper an die zugeführten Cannabinoide gewöhnt hat. Wir dürfen nicht vergessen, dass unser Körper selbst ähnliche Stoffe produzieren kann. Bei vielen Menschen ist diese Produktion jedoch anscheinend gestört. Mit CBD Vollspektrum Ölen kann hier Abhilfe geschaffen werden. 

Das Endocannabinoid-System im menschlichen Körper

Das Endocannabinoide-System - auch kurz ECS genannt - setzt sich zusammen aus speziellen Botenstoffen - den Endocannabinoiden - und den Cannabinoid-Rezeptoren, die über den gesamten Körper verteilt sind. 

Die Endocannabinoide regulieren, genau wie andere Botenstoffe in unserem Körper, eine Reihe unterschiedlicher und wichtiger Prozesse. Außerdem ist das ECS beispielsweise für den korrekten Ablauf der embryonalen Gehirnentwicklung essenziell. 

Während das Endocannabinoid- System an sich bereits 1992 durch ein Forschungsteam in den USA entdeckt wurde, hat man es erst 2014 im Zentrum für Hirnforschung der MedUni Wien auch im embryonalen Gehirn des Menschen dieses Signalsystem und dessen Endocannabinoid-vermittelte Regulation geortet. 

Im Zuge dessen sei es den Forschern gelungen nachzuweisen, dass die körpereigenen Cannabinoide ein Signalsystem regulieren können, das wichtig für die Entwicklung von Schaltkreisen im embryonalen Gehirn ist.

Nun kann sich wahrscheinlich auch jeder medizinische Laie vorstellen, dass ein dysbalancierter Endocannabinoid-Spiegel unangenehme Folgen auf die Entwicklung und Gesundheit unseres Organismus haben kann. 

Die Rezeptoren des ECS befinden sich je nach Funktion, an unterschiedlichen Orten in unserem Körper und werden von den Wissenschaftlern als CB1- und CB2-Rezeptoren bezeichnet. 

Die Rezeptoren CB1 sind hauptsächlich im Gehirn und im Rückenmark zu finden,  beeinflussen hier die Regionen der Amygdala und des Hypothalamus. Damit nehmen sie Einfluss auf die Emotionen, das Gedächtnis, den Appetit und tragen zur Schmerzreduktion bei.

Die CB2-Rezeptoren verorten die Forscher in den Immunzellen und denen des peripheren Nervensystems. Sie können unter anderem entzündungshemmende Prozesse im Körper aktivieren. Somit haben sie bedeutenden Einfluss auf die Immunantwort des menschlichen Organismus. 

Die Forscher vermuten außerdem, dass bislang noch längst nicht alle CB-Rezeptoren in unserem Körper gefunden wurden. 

Die Folgen eines Endocannabinoid Mangels

Der Endocannabinoid-Tonus eines jede Menschen ist so individuell wie der Mensch selbst. Dieser ist durch verschiedene Faktoren beeinflussbar, beispielsweise durch 

  • Genetik
  • Ernährung 
  • Krankheiten

Der berühmte Cannabis Forscher Dr. Ethan Russo veröffentlichte bereits mehrere Artikel zum Phänomen des Endocannabinoid-Mangels. Er konnte darin einen Zusammenhang zwischen eine reduzierten Endocannabinoide-Tonus und verschiedenen chronischen Erkrankungen herstellen. (7) 

So scheint erwiesen, dass unsere Darmgesundheit, die an sich Grundlage eines gut funktionierenden Organismus darstellt, von einem funktionierenden ECS abhängig ist. So zeigen Patienten mit Reizdarmsyndrom in vielen Fällen genetische Variationen im Endocannabinoid Metabolismus. Auch Patienten mit Fibromyalgie sollen verstärkt an einem verringerten Cannabinoid-Tonus leiden. 

Hier muss ich jetzt einmal reingrätschen. Denn genau n dieser Stelle erklärt sich für mich die positive Wirkung meiner CBD Öl-Einnahme. Ich nehme CBD Öl nun seit mehr als zwei Jahren. Seitdem kann ich viel besser schlafen, was allein schon für mehr Lebensqualität sorgt. Doch auch meine ständigen Schmerzen in allen möglichen Bereichen - Handgelenke, Rücken, Knien, Muskulatur - haben sich um 90 % verbessert. Außerdem habe ich - wenn gleich ich jahrelang unter penetranten Kopfschmerzen litt - seit einem Jahr keine Kopfschmerzen mehr gehabt!

CBD

Für mich anfangs ein kleines Wunder - was sich nun medizinisch einfach erklären lässt. 

Krankheiten ausgelöst durch einen Endocannabinoid-Mangel

Forscher vermuten weiter, dass folgenden Erkrankungen mit einem Endocannabinoid Mangel zusammenhängen könnten:

MigräneSchlafstörungen
Posttraumatische Belastungsstörung PTBSAngststörungen
SchlafstörungenADHS
Multiple SkleroseParkinson

Fazit

Die aktuelle Studienlage – die leider immer noch etwas dünn ausfällt – zeigt dennoch eindeutig, dass es sich bei CBD um einen wertvollen Wirkstoff aus der Cannabis Pflanze mit einem großen therapeutischen Potenzial handelt. 

Ich empfehle Dir hier gerne das CBD Öl von CBD Vital. Ich habe es selbst ausprobiert. Außerdem gibt es bei CBD Vital auch CBD Öl für Hunde - etwas, dass meiner 11 jährigen französischen Bulldogge super hilft, wenn die Arthrose mal wieder zu schlimm ist. Profitiere auch Du von dem 10% Angebot für Deinen Einkauf bei CBD Vital.

Natürlich wohlfühlen CBD VITAL

Autor


Annett Jäger

Freie Autorin, Fotografin, Designerin, Physiotherapeutin, Life-Coach

3 Comments

Andrea Daffner · 27. Dezember 2021 at 7:07

Ich kann Ihre positiven Erfahrungen nur bestätigen. Seit meiner Kindheit leide ich an Psoriasis, Psoriasis Arthritis, Migräne, Spondylathrose, Skoliose, Schlafstörungen, chronischen Schmerzen und Depressionen. Im August war ich in Schmerztherapie, wurde auf Tilray eingestellt. 10%Cbd, 10% Thc. Mein Schmerzlevel ist von 6-8 im Schnitt auf 0- 3 gesunken. Ich hatte seitdem 2x Kopfschmerzen und 1x Migräne. Sonst habe ich bis zu 3 Attacken im Monat. Der Muskeltonus ist entspannter – ich hatte vorher ständig Wirbelblockaden. Wenn die PSA einen Schub macht, dann hilft nur noch Cortison. Da lindert das Cannabis etwas. Die Schlafstörungen wurden besser. Ich bin insgesamt gelassener. Für mich ein großer Plus an Lebensqualität.

    annett.jaeger · 28. Dezember 2021 at 16:37

    Hallo liebe Andrea,
    vielen Dank, dass Sie Ihre Erfahrungen hier teilen. Es freut mich sehr, dass Ihnen die Wirkstoffe aus der Cannabispflanze so positive Erfahrungen bescheren und Ihr Leben ein wenig besser machen. Ich wünsche Ihnen für die Zukunft alles Gute – vor allem Gesundheit.
    Herzliche Grüße

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