In Teil II von: „Warum ich CBD Öl einnehme“ habe ich beschrieben, wie es mir mit den Traumtropfen erging. 

Warum ich nun auf andere CBD Öl Sorten umgestiegen bin und eine höhere Konzentration gewählt habe, erzähle ich Euch hier. 

Der Umstieg auf CBD Öl 10 %

Leichte Schmerzen hatte ich zwar immer noch, aber die fühlten sich nicht mehr so verfestigt an. Mit dem CBD Öl kam tatsächlich etwas mehr Leichtigkeit in mein Leben. Ich fing wieder mit dem Laufen an – früher war ich eine ausdauernde Joggerin. Und auch das Fahrrad wurde aus dem Keller geholt, ein Hundeanhänger bestellt und mit Gipsy Touren an die Ostsee unternommen. 

Nun kam es, dass ich die Traumtropfen nachbestellen wollte, sich aber die Bezahlung im Online-Shop so umständlich gestaltete, dass ich mich nach einer Alternative umgeschaut habe.

Ganz ehrlich – bei mir muss es einfach gehen, sonst geht es gar nicht. Das bedeutet, wenn ich als Kunde merke, dass mich ein Bestellvorgang in einem Online-Shop unnötig Zeit kostet, dann bestelle ich woanders. So knallhart ist das leider – für Trödeln fehlt mir einfach die Zeit. Das meine ich jetzt gar nicht bezogen auf meine Geschäftstätigkeit, sondern auf meine Lebenszeit. Für Kuddel-Muddel ist mir die zu schade. Manchmal ecke ich damit an – doch das ist mir egal. Es muss ja keiner mit mir – so wie ich nicht mit jedem muss. 

Quelle: Bild von pixabay

Kann man mit CBD Öl schmerzfrei werden?

Ich schaute mich also nach CBD Öl Angeboten um und dachte mir außerdem, wenn ich schon wechsle, warum dann nicht auch die Dosis erhöhen und schauen, inwieweit sich mein Schmerzempfinden verändert.

Tatsächlich fand ich dann ein CBD Öl 10 %, das preislich auch wieder zu mir passte und so wurde das CBD Öl 10 % von AlphaVital bestellt. Natürlich auch Vollspektrum auf Hanfsamenöl-Basis, um in den Genuss des Entourage-Effekts zu kommen und somit die Wirksamkeit zu verstärken. 

Vielleicht noch zur Erklärung: 

Da ich THC überhaupt nicht vertrage, war ich natürlich mit Cannabidiol CBD am Anfang sehr vorsichtig. Doch meine positiven Erfahrungen machten mir Mut. 

Außerdem war mir mittlerweile bekannt, dass CBD als Antagonist von THC agiert bzw. die Interaktion von THC mit den Cannabinoidrezeptoren CB1 in unserem Gehirn blockiert oder zumindest herabsetzt, sodass in Kombination mit CBD auch THC verträglicher wird. Damit war für mich zum einen klar, dass ich CBD bedenkenlos auch in größeren Mengen als 3-5 Tropfen probieren könnte und es eventuell auch auf anderem Wege konsumieren kann. 

AlphaVital CBD Öl 10%

Wie bereits erwähnt ist auch dieses CBD Öl ein Vollspektrum Öl. Es sieht im Gegensatz zu den Traumtropfen klar aus und ist von gelblicher Farbe. Mich irritiert weder das eine noch das andere. 

Auch das CBD Öl von AlphaVital riecht für mich typisch nach Cannabis. Und es verfügt genauso wie die Traumtropfen über den typischen Hanfgeschmack. 

Nur wer wagt, der gewinnt: CBD Öl 10 % – 10 Tropfen

Ich nahm das CBD Öl 10% von AlphaVital ein – und zwar morgens und abends jeweils 10 Tropfen. Mit dem Ergebnis, dass ich abends beim Filme gucken regelmäßig vorzeitig einlief. Das war ja nun nicht unbedingt gewünscht. 

Also nahm ich die 10 Tropfen CBD Öl nur noch am Morgen, gleich auf nüchternen Magen noch vor meinem ersten leckeren Morgen-Milchkaffee. Das bekam mir ausgezeichnet. Ich ging frisch an die Arbeit und konnte weiterhin gut schlafen, ohne schon vor Filmende einzunicken. 

Meine Schmerzen – in allen Bereichen – wurden immer besser und an manchen Tagen war da gar nichts mehr. Leider hat das beim Muskelkater nicht funktioniert. Der war trotzdem da, wenn ich mal wieder so richtig Gas gegeben hatte beim Sport. 

CBD Verdampfen

Dann kam mir die Idee, CBD auch anders zu konsumieren. Da ich Raucherin bin, wenn auch keine starke Raucherin, dachte ich: “Warum das Zeug nicht rauchen? Geht ja mit den normalen Cannabisblüten auch.” 

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Zu der Zeit konnte man aber kaum an CBD Blüten herankommen. Zumindest hatte ich diese Wahrnehmung. Also habe ich es verdampft. Das geht mit CBD Liquids und einem speziellen Verdampfer bzw. Vaporizer. Ich kann aber nicht sagen, dass mir diese Konstellation gut gefallen hat. Dazu rauche ich wahrscheinlich einfach zu wenig. Jedenfalls finde ich nach wie vor die Einnahme von CBD Öl für mich die beste Form des regelmäßigen CBD Konsums. 

Das soll nicht heißen, dass man CBD nicht auch beim Verdampfen durchaus genießen kann. Gefallen hat es mir schon – nur fand ich das mit der regelmäßigen Dosis schwierig.

Was können günstige CBD Öle?

Nachdem ich eine Weile das AlphaVital CBD Öl 10 % eingenommen habe, ist mir ein günstiges Angebot von Avitava über den Weg gelaufen. Im Grunde nur, weil ich nach AlphaVital gesucht habe und der Name Avitava CBD Öl plötzlich aufgetaucht ist. 

Da ich ein äußerst neugieriger Mensch bin und immer wieder gerne neue Sachen ausprobiere, habe ich das CBD Öl von Avitava also bestellt und über 3-4 Monate getestet. 

Avitava CBD Öl 10 %

Das Öl erzielte bei mir die gleiche Wirkung, wie auch die anderen beiden CBD Öle. Es geht mir nach wie vor sehr gut. Schmerzen habe ich nur sehr selten und auch nur kurzzeitig. Dann reichen in der Regel etwas Ruhe oder eine Nacht darüber schlafen und mir geht es wieder gut. 

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Ganz toll finde ich außerdem, dass ich seit ca. einem Jahr keine Kopfschmerzen mehr habe. Die hatten mich, bevor ich mit dem CBD Öl anfing, oft sehr gequält und vor allem am Schreiben gehindert. Ich wage es kaum laut auszusprechen – aber seit mehr als 12 Monaten ist da Ruhe im Oberstübchen. Bis auf ein oder zweimal im letzten Jahr fühle ich mich auch in dem Bereich super. 

Meine optimale CBD Öl Dosis

Ich hatte ja schon erwähnt, dass bei mir alles einfach sein muss. Ich mag klare einfache Dinge – das Leben ist schon kompliziert genug. Irgendwann ging mir das Abwägen der richtigen Menge CBD Öl mit der Pipette ein wenig auf den Nerv. 

Daher nehme ich mittlerweile eine ganze Pipette CBD Öl am Morgen ein. Danach gibt es einen Kaffee und ich arbeite gleich los. In der Regel stehe ich zwischen 05.00 – 06.00 Uhr morgens auf. Wo ich mich früher des Öfteren mittags “lang machen” musste für 30  Minuten, brauche ich das heute nicht mehr. 

Dadurch, dass es mir körperlich so gut geht, fühle ich mich auch mental fitter und meine Arbeit macht mir richtig Spaß. Vielleicht auch deshalb, weil ich nun mache, was ich schon immer machen wollte – schreiben. Um mit meinen Texten Menschen zu erreichen, zu  informieren und für tolle Dinge oder Themen zu begeistern. Wie eben CBD. 

Ich bin selbst gespannt, wo das mit dem CBD Cannabidiol und mir noch hingeht. Und ich freue mich darauf, dir davon zu berichten. 

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So wie über die folgende spannende Erfahrung: 

Letzten Herbst hatte ich das Glück, von einem lieben Freund ein paar abgeerntete Hanfpflanzen zu ergattern. Das bedeutet, die meisten Cannabisblüten waren von der Pflanze entfernt worden, bis auf ein paar mickrige Reste. Und ich bekam nun diese Stängel mit den Blättern und Blüten Resten. Da ich weiß, dass die Harz-produzierenden Drüsen der Cannabispflanze nicht ausschließlich an den Blütenständen sitzen, war mir klar, dass diese Pflanzenreste neben Terpenen und Flavonoiden auch geringe Konzentrationen von CBD und THC enthalten müssten. Was also damit tun? Das erfährst du in meinem nächsten Beitrag. 

Bis dahin – legt euch wieder hin!

 

Quelle Titelbild: Bild von pixabay

AlphaVital CBD Öl 10 %


annett.jaeger

Journalistin / Autorin

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